Wirtschaft Deutschland 2016, ein kritischer Ausblick

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Konjunktur-Deutschland

Wirtschaft Deutschland 2016, alles tutti dank Mutti? Schön wär´s. Die kritische Analyse unseres Wirtschaftsstandorts kommt im öffentlichen Diskurs zu kurz findet Oliver Marquardt, Geschäftsführer der strategischen Kommunikationsberatung Marquardt+Compagnie.

1. Wirtschaft Deutschland: Investitionszurückhaltung in der Industrie

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Die Investitionsbereitschaft der Industrie bleibt sehr dünn. In den Jahren 2012 und 2013 sank sie kontinuierlich, 2014 hat sie sich nur leicht erholt. Der Sektor mit den meisten Investitionen war der Bausektor und der Bereich „Weiterbildung“. Die vorherrschende Investitionszurückhaltung stellt dabei ein Paradoxon dar. Denn Unternehmen investieren trotz oder gerade wegen der ungewöhnlich gut laufenden Konjunktur nur einen Bruchteil ihres Kapitals in den Ausbau der Kapazitäten oder die Erschließung neuer Marktanteile. Der Grund ist einfach: Man traut dem Wachstum nicht. Das günstige Geld kommt nur schleppend in der Realwirtschaft an. Es ist eher die allgemeine Stimmung, die dem Wachstum hilft. Und die Lösung struktureller Probleme, wie die hohe Staatsverschuldung vieler Euroländer, stehen nicht mehr so stark im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Entspannung geht anders.

Ein zweites 2008 würden viele nicht überleben

Hubertus Bardt vom Institut für Wirtschaft in Köln schrieb dazu: „24,1 Prozent der Industrieunternehmen stellen Investitionsentscheidungen (…) zurück; bei größeren Unternehmen aus der Industrie und den damit verbundenen industrienahen Dienstleistungen liegt der Anteil sogar bei 33,8 Prozent“. Zu groß ist die Angst, es könnten für immer die Lichter im eigenen Unternehmen ausgehen, wenn die Aufträge ähnlich abrupt und hart wegbrechen. Das Ereignis von vor 7 Jahren ist in den Köpfen noch sehr präsent, zusammen mit der Unsicherheit über politische Entscheidungen ergibt es eine schwer verdauliche Mischung. Dabei betrafen die Bankenprobleme die Realwirtschaft kaum.

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Bundesfinanzministerium

Spare im Guten, so hast Du in der Not.

Ohne Kontrolle sprangen viele Unternehmen aus dem Gleis. Daher spart man, denn man wartet auf bessere Momente zum Investieren. Ein Effekt, den Volkswirtschaftler „Deflation“ nennen. Nämlich dann, wenn die Konsumenten ihr Geld zurückhalten. Diese Gefahr droht eher nicht. Allerdings wird uns die Zurückhaltung noch teuer zu stehen kommen. In anderen Ländern, wie z.B. den USA, geht man mit frischem Kapital traditionell anders um. Dort ist die Mentalität des Sparens kaum verbreitet. Für uns Deutsche scheint das unverständlich, wie man den Markt mit so viel Geld fluten kann. Ein hohes Eigenkapital ist für mittelständische Unternehmen ein wichtiger Faktor. In anderen Ländern nutzt man das frische und billige Fremdkapital, um das eigene Unternehmen nach vorne zu bringen. Bevor einem die Marktanteile wegbrechen. Die verbreitete Vorsicht in Deutschlands Wirtschaft wird bei der aktuellen Wirtschaftsdynamik von Ländern wie Indien, China, Kasachstan oder den USA schnell Rückstand bedeuten.

2. Wirtschaft Deutschland: Investitionszurückhaltung vom Staat

Quelle: www.querschuesse.de

Eine weitere Komponente, die für Stabilität und Wachstum sorgt, sind Gelder der öffentlichen Hand. Direkt oder indirekt, durch Konjunkturprogramme und Bildung oder aber durch Investitionen in tragende Faktoren der Wirtschaftsleistung, wie Breitbandausbau, Reparatur der Infrastruktur, Kredite für die Wirtschaftsförderung oder neue Verteilungsschlüssel der Steuereinnahmen. Und der Staat könnte es sich leisten. Denn die Steuereinnahmen sprudeln. 12 Mrd. mehr hat Herr Schäuble in der Kasse. Deutschland nimmt so viel Geld seiner Bürger ein, wie noch nie in der gesamten Geschichte der Bundesrepublik. Die schwarze Null steht, an Ausgabenbereitschaft mangelt es nicht. Während die Kommunen immer häufiger faktisch insolvent sind, versenkt der Bund das Geld in veralteten und unüberlegten Subventionsmechaniken, in schlecht durchgeführten Sozialmaßnahmen (Weiterbildungsprogramme und Wiedereingliederung) oder in Leuchtturmprojekten, wie dem Berliner Flughafen. Flankiert von unschönem Werteverlust und Korruptionsfällen in der Politik.

Vieles müsste auf den Prüfstand. Stattdessen wird an anderen Ecken gespart. Ein Beispiel ist der Breitbandausbau. „Trotz guter Konjunktur hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland eine gesamtwirtschaftliche Investitionsschwäche herausgebildet, die langfristig die Grundlagen unseres Wohlstands gefährden könnte“, sagt der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Prof. Thomas Bauer. Fehlende Investitionen in die Infrastruktur entziehen der Internetwirtschaft lukratives Potential. Dabei ist die Internetwirtschaft in Deutschland bereits größer als der Maschinenbau, wie „Panorama“ berichtete.

Die Internetwirtschaft liegt in Ketten

Ein großes Sorgenkind sind die Kommunen. Sie profitieren am wenigsten vom großen Staatssäckel und knabbern nicht selten am Tischtuch des Existenzminimums. Volksnahe Leistungen (z.B. Freizeitangebote) werden zusammengestrichen und wichtiges Volkseigentum, wie die technische und logistische Infrastruktur liegen brach oder verrotten. Das bewirkt sinkendes Vertrauen in den Staat als Partner. Wer sich zum Beispiel einmal um Fördergelder für F&E Projekte im Bereich E-Mobilität versucht hat, kennt das. Hier fließen ansehnliche Beträge zu den Großen der Branche, um Schaufensterprojekte zu ermöglichen, während kleinere Unternehmen häufig leer ausgehen. Alleine Porsche, VW und Audi haben aus dem Topf der NPE Fördergelder in Höhe von mehreren Millionen Euro erhalten. Unternehmen, die Gewinne im Milliardenbereich einfahren und trotzdem Milliarden an Subventionen erhalten. Dabei wäre das Vertrauen so wichtig, um Herausforderung Nummer 1, die Investitionszurückhaltung der Wirtschaft, zu lindern und klare Signale der Stabilität zu senden.

Auf dem Land surft man noch mit ISDN. Und in Berlin.

Andere europäische Länder kümmern sich nicht nur besser um ihre Infrastruktur, sondern haben auch beim Internetausbau schon länger die Nase vorn. In Schweden kann man in seiner abgelegen Sommerhütte mit fixem Breitband surfen, während es selbst in Berlin Flächen gibt, bei denen das DSL seinen Namen nicht verdient. Knapp 70% aller deutschen Nutzer haben weniger als 6 Mbit. In einigen Bereichen Deutschlands sieht das noch katastrophaler aus. Manche Firmen im ländlichen Raum müssen mit 700-1000 kb/s zurechtkommen. Da wird selbst das Versenden von Emails mit Anhang zur Qual. Geschweige denn, dass man Software aus der Cloud nutzen könnte, Internettelefonie nutzen kann oder wichtige Daten herunterlädt. Die Industrie mahnt seit Jahren davor, dass der Investitionsstau und die Trägheit politischer Veränderungen den Wirtschaftsstandort Deutschland bereits spürbar schwächen. Nicht nur das: Die OECD warnt in aktuellen Studien davor, dass Deutschland u.a. wegen seiner demographischen Herausforderungen bis 2050 bis zu 50% seiner weltweiten Marktanteile einbüßen würde. Die Baustellen sind offensichtlich. Denn auch der Bildung kommt eine bedeutende Schlüsselrolle zu, um den Bedarf an qualifizierten Kräften decken zu können.investitionen3

Die Banken als Flaschenhals. Kredite sind schwer zu bekommen.

Zwar hat sich die Lage etwas verbessert, gut ist sie damit aber noch nicht. Während Summen von vielen Millionen oder Milliarden Euro gerne bewilligt werden (siehe EU-Subventionen), müssen kleine und mittelständische Unternehmen um jeden Euro hart kämpfen. Zumindest, wenn es um frisches Risikokapital geht, das nicht direkt mit Sicherheiten hinterlegt werden kann. Viele Kreditinstitute sind lieber im Investmentbanking tätig. Die Rolle als Finanzierungspartner für den Mittelstand ist unbeliebt.

Woher kann also frisches Geld kommen? Es ist eine durchaus missliche Lage für den Mittelstand, der seit je her auf eine gute Eigenkapitalquote bedacht ist und nur ungerne Schulden macht, ohne eine Gegenfinanzierung parat zu haben. Notwendige Investitionen werden auch aus diesem Grunde zurückgestellt.

3. Wirtschaft Deutschland: Investitionsstandort

Die dritte Herausforderung besteht u.a. darin, Deutschland auch für Kapitalgeber attraktiver zu gestalten. Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz, mahnt: „Es mangelt an zielführenden Schritten in diesem Bereich. Größere Priorität für Infrastrukturausgaben im öffentlichen Budget, mehr Offenheit für private Finanzierungsformen, bessere steuerliche Anrechnungsbedingungen für eigenkapitalfinanzierte Investitionen, wirksamere Begrenzung der Kosten der Energiewende, sowie Förderung von Innovationen und Wachstumsfinanzierungen wären geeignete Maßnahmen“. Deutschland hat sich verändert. Und es verändert sich weiter. Der Verband bayrische Wirtschaft hat bereits vor einem Jahr wichtige Dinge angesprochen, die auch vom BDI in ähnlicher Weise hervorgehoben werden. Allen voran wird eine Innovationsoffensive gefordert. „Der BDI fordert eine Investitionsoffensive – für private und für öffentliche Investitionen. Und mehr private Investitionen setzen gute Rahmenbedingungen voraus“, so Ulrich Grillo in einem Positionspapier

 

4. Wirtschaft Deutschland: Innovation

Eine weitere Herausforderung besteht in zukunftsgewandten Entscheidungen, die der allgemeinen Weltwirtschaftsentwicklung Rechnung tragen. Das scheint der Politik noch nicht klar zu sein, wenn man sich die digitale Agenda ansieht. Doch auch Unternehmen tun hier noch viel zu wenig. Der klassische Mittelstand geht nicht jeden Trend mit und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Aber die Regeln ändern sich. Die Ignoranz gegenüber neuer Mechaniken stellt eine existenzielle Gefahr dar. Die Denke ist häufig total veraltet. Aber gerade Entscheider der mittleren Führungsebene, z.B. Einkäufer, verjüngen sich. Konservative Vermarktung und der Verlass auf alte Instrumente, wie z.B. personengebundener Vertriebsaußendienst oder teure Messen, sind alleine kein Garant mehr für stabile Marktanteile. Ganz im Gegenteil. Andere Länder agieren hier schon weitaus klüger. Erfolge der Vergangenheit bringen morgen kein Geld. In unserer schnelllebigen Welt bedeutet Stillstand Rückstand. Weltweit wollen die Kunden heute technisch innovative Unternehmen, die ihr Know-how auch optisch und inhaltlich gut präsentieren. Dazu können Unternehmen, die durch ihr Vorgehen zeigen, dass sie der digitalen Transformation gewachsen sind auch eine Vorreiterrolle einnehmen. In solche Unternehmen investiert man gerne, denn sie versprechen Zukunft. Dazu gehören digitales Auftreten, digitale Vertriebswege zu nutzen (in den USA nutzen über 90% der B2B Unternehmen bereits das Internet als Vertriebskanal) und sich moderne Vermarktungsmechaniken anzueignen. Von intelligenten Systemen bei der Produktion ganz abgesehen. Industrie 4.0 ist in Deutschland bisher grandios gescheitert.

5. Wirtschaft Deutschland: Bildungsstandort

Bild: pixabay.com / WikiImages

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Herausforderung Nummer 5 ist die Ausbildung unseres Nachwuchses. Er ist Träger und Schlüssel der zukünftigen Wirtschaftskraft. Nur ein Land, das überdurchschnittlich in die Ausbildung seiner Bevölkerung investiert, kann im komplexen und anspruchsvollen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts bestehen. Gerade Deutschland hat hier massive Probleme. Immer wieder beschweren sich Firmen über die mangelhafte Vorbildung und Erziehung ihrer Auszubildenden. Es werden deutlich gesellschaftliche Verformungen bei der Wertevermittlung sichtbar. Hier ist über die Jahrzehnte ein bedrohliches Vakuum entstanden. Der Drang zur Selbstverwirklichung mit stetig steigenden Hochschulabsolventen, der Abstieg vieler Familien aus der Mittelschicht und die Liberalisierung des Arbeitsmarkts sowie die damit einhergehende Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse haben das Wertesystem und auch den Status der „Familie“ nachhaltig verändert. Dazu kommen Versäumnisse im Bereich der fachlichen und politischen Bildung. Und es hakt bei der Vermittlung von Arbeitskräften.

Arbeitsvermittlung funktioniert katastrophal

Wenn Sie bereits einmal qualifizierte Mitarbeiter über die Arbeitsagentur gesucht haben, kennen Sie das Problem. Häufig steht man hier alleine da. Unternehmen müssen sich zunehmend selbst um fähige Mitarbeiter und deren Aus- bzw. Weiterbildung kümmern. Hiermit betreten viele Neuland. Die Suche ist in der Regel teuer und langwierig. Für jede offene Stelle entstehen schnell Kosten von vielen tausend Euro. Diese Veränderungen treffen besonders kleinere Betriebe. Einer Erhebung des IAB zufolge können ca. 25% der kleineren Betriebe ihre offenen Stellen dauerhaft nicht besetzen. Das „employer branding“, die Etablierung als Arbeitgebermarke, ist ein Begriff, den der Mittelstand überwiegend noch als Trendwort begreift. Wenn er überhaupt bekannt ist. Günstigere und erfolgsversprechende Alternativen sind dabei weitestgehend Mangelware. Die Präsenz im Internet sieht gerade bei den kleineren Betrieben sehr dürftig aus. Der Einsatz von sozialen Netzwerken hinkt ebenfalls hinterher.

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Quelle: https://www.flickr.com/photos/kefraya/ CC.20

Geht es Deutschland wirklich gut?

Welches Fazit kann man aus diesen fünf Kernproblemen ablesen? Man ruht sich auf dem Erreichten der Vergangenheit aus. Entscheidend sind politische Weichenstellungen in vielerlei Hinsicht. Die Große Koalition verzettelt sich in Grabenkämpfen um die richtige Flüchtlingspolitik, Rente und deutsches Engagement im Ausland. Es werden seit Jahren Versprechungen und Vorhaben nicht umgesetzt, die dringend notwendig sind. Statt Unternehmen zur Eigenstromnutzung zu animieren, will man ebenfalls Geld für die fahrlässigen Renditeversprechen des EEG einsammeln. Daneben stagniert z.B. der Breitbandausbau immer noch und die marode Infrastruktur wird nur zögerlich auf Vordermann gebracht. Einem hoch verschuldeten Hamburg muß man die tausenden Schlaglöcher übelnehmen, wenn eine Elbphilharmonie Priorität genießt. Selbst wenn spätestens durch dieses Milliardenprojekt kein Geld mehr da ist. Aber auch unserer Heimatstadt nehme ich das übel. Marburg ist eine Stadt, die zu den wenigen Kommunen mit einem ausgeglichenen Haushalt gehört. Trotzdem sind viele der Hauptverkehrsadern ein einziger, unerträglicher Flickenteppich. Von ärmeren Regionen, wie vielen Gemeinden und Kommunen im Ruhrpott oder Mecklenburg-Vorpommern gar nicht zu sprechen.

Die Welt verändert sich, verändern Sie sich mit.

Man darf nicht alles der Politik zuschieben oder auf die richtigen Rahmenbedingungen von ihr warten. Wo ist die Risikobereitschaft hin? Einige Dinge muss man selbst in die Hand nehmen. Deutsche Unternehmen waren jahrzehntelang Vorreiter. Das war einmal. Länder wie China laufen uns seit Jahren den Rang ab. So sind sämtliche Unternehmen dazu aufgerufen, sich diese Entwicklungen genau anzusehen und ihren Beitrag zu leisten. Dazu gehört u.a. mit Weitsicht gezielt in Innovation, die Mitarbeiter und den Ausbau, bzw. Absicherung ihrer Wettbewerbsposition zu investieren. Eine kritische Hinterfragung der eigenen Tätigkeiten ist zwingend. Veränderungen sind lästig, aber notwendig. Nur so wird man weiter auf dem Markt der Zukunft bestehen können.

Hilfe bei Veränderungen?

Wie Sie langfristigen Marketingstrategien entwickeln und ihre Vermarktung vor Mitarbeitern und Kunden, sowie den Vertrieb modernisieren, erklären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

Autor: O. Marquardt

Quellen: Eigene Recherche, IW Köln, DIW Berlin, VBW, BDI, Statista, Die Welt, OECD, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt, Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Bilder: querschuesse.de, freepik.com, pixabay.com, Titel: pixabay. com / Flickr.com: Nutzer hmboo Electrician and Adventurer CC.20

 

O. Marquardt

Oliver Marquardt ist studierter Kommunikationsdesigner aus Hamburg. Er arbeitete als Texter in renommierten Werbeagenturen, bevor er sich als Marketing- und Kommunikationsberater für Großunternehmen selbstständig machte. Mittlerweile ist er gefragter Berater für Markenentwicklung im Mittelstand und Autor vieler Fachartikel. 2013 gründete er zusammen mit seiner Frau Katharina Marquardt das Büro "Marquardt+Compagnie" für wertebasierte Markenentwicklung in Marburg. Zum Kundenkreis zählen klassische, mittelständische Unternehmen bis 500 Mitarbeiter. Privat interessiert er sich für philosophische Fragen rund um Gesellschaft und Kommunikation, spielt Golf, produziert Musik und kocht gerne.

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